Irina - eine wolgadeutsche Tragödie
Montag, 12. Dezember 2011, 19:30 Uhr
Geschichte einer russlanddeutschen Familie
Lesung: Marianne Blasinski Ι Autorin (Website)
Moderation: Detlef W. Stein I Historiker und Verleger (Website)
© 2010 OEZ-Verlag Berlin
Kurz nach dem Einmarsch deutscher Truppen in die Sowjetunion im Juni 1941 wurden alle Russlanddeutschen umgesiedelt.
Das Buch schildert nach wahren Begebenheiten die Geschichte der zweijährigen Irina Maier, die mit ihren Eltern nach Kasachstan deportiert wird. Während der Vater, unter Zwang, der Trudarmee beitrat, versuchte die Mutter mit ihrer kleinen Tochter unter schwierigsten Bedingungen ihr Leben zu erhalten. Gegen alle Widerstände gelingt es ihr durch Abendkurse die Hochschulreife zu erlangen und später einen Studienplatz zu bekommen. Aber immer wieder treffen sie harte Schicksalsschläge und nur mit viel Kraft kann sie ihr Leben und das ihrer heranwachsenden Kinder meistern.
Die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland ist für die Familie eine neue Herausforderung, jedoch gelingt die Integration in die neue Gesellschaft nur der jüngeren Generation ohne größere Schwierigkeiten.
Das Buch schildert nach wahren Begebenheiten die Geschichte der zweijährigen Irina Maier, die mit ihren Eltern nach Kasachstan deportiert wird. Während der Vater, unter Zwang, der Trudarmee beitrat, versuchte die Mutter mit ihrer kleinen Tochter unter schwierigsten Bedingungen ihr Leben zu erhalten. Gegen alle Widerstände gelingt es ihr durch Abendkurse die Hochschulreife zu erlangen und später einen Studienplatz zu bekommen. Aber immer wieder treffen sie harte Schicksalsschläge und nur mit viel Kraft kann sie ihr Leben und das ihrer heranwachsenden Kinder meistern.
Die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland ist für die Familie eine neue Herausforderung, jedoch gelingt die Integration in die neue Gesellschaft nur der jüngeren Generation ohne größere Schwierigkeiten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen